Maximilian Horsky beim Militär

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Mein zukünftiger Mann ist hier mit seinem Regiment zu sehen.

In der Mitte steht: ‘Fröhliche Kinder von traurigen Eltern, Kompanie 10/42.’

Mein Mann, den ich immer Miksa nannte, wurde 1929 für drei Jahre zum Militär eingezogen.

In der Tschechoslowakei waren auch Juden für den Wehrdienst tauglich.

Vor dem Krieg hatte er in Ungvar Uzhorod [heute Ukraine] ein Geschäft für Getreidehandel mit eigenen Dreschmaschinen.

Nebenbei hat er noch mit Rapsöl gehandelt. Nach dem Krieg haben er und sein Bruder Jenö den Namen Horsky angenommen.

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Interviewee

Elisabeth Horsky

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