Gisela Kocsiss in Rumänien

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Das bin ich in Anina-Steyerdorf. Puppen und Teddybären waren meine engsten Vertrauten, seit meiner frühesten Kindheit war das so.

Zweimal im Jahr fuhr meine Mutter mit mir zu ihrer Familie nach Wien.

Ich fühlte mich wunderbar in Wien, ich liebte die Großeltern, bekam Geschenke, wir gingen spazieren, und ich bewunderte die großen Häuser.

Wir machten viele Ausflüge, zum Beispiel auf den Kobenzl.

Wir aßen zusammen, die Erwachsenen unterhielten sich, und es wurde oft musiziert.

Bei den Großeltern stand ein Flügel, meine Tante Bina und meine Mutter spielten vierhändig Klavier, und der Onkel Wilhelm spielte Geige.

Das war sehr schön; alle waren sehr lieb zu mir.

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Interviewee

Gizella E. Kocsiss