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Bela Fischer in seiner Gärtnerei in Israel

Das ist mein Vater in seiner Gärtnerei in Petach Tikvah. Nach dem Krieg suchte mein Vater uns und meine Mutter suchte ihn.

Ich glaube, meine Mutter fand ihn, als er noch auf Mauritius war, denn ich bekam Post von ihm aus Mauritius.

Als ich im September 1946 aus England nach Österreich reimigrierte, übersiedelte meine Mutter aus England einige Monate später zu meinem Vater nach Palästina.

Mein Vater lebte in Petach Tikvah. Er hatte zu dieser Zeit schon seine Gärtnerei und ein kleines Geschäft.

Bela Fischer vor seinem Blumengeschäft in Israel

Diese Foto wurde am Unabhängigkeitstag 1953 in Petach Tikvah vor dem Blumengeschäft meines Vaters augenommen.

Mein Vater lebte ab 1945 in Israel, in Petach Tikva. Er besaß dort eine Gärtnerei und ein kleines Geschäft.

Er hatte Pflanzen aus Mauritius mitgebracht und war bestimmt glücklich, sich dieser Arbeit widmen zu können.

Bis 1952 wohnten meine Eltern zusammen in Israel, er führte das Geschäft und die Gärtnerei, und meine Mutter arbeitete als Übersetzerin.

Bela Fischer in Israel

Das ist mein Vater im Juli 1955 in Petach Tikvah. Das Foto wurde zwei Jahre vor seinem Tod aufgenommen.

Mein Vater lebte ab 1945 in Israel, in Petach Tikva und besaß eine Gärtnerei und ein kleines Geschäft.

Er hatte Pflanzen aus Mauritius mitgebracht und war bestimmt glücklich, sich dieser Arbeit widmen zu können.

Bis 1952 wohnten meine Eltern zusammen in Israel; meine Mutter arbeitete als Übersetzerin.

Nach Österreich kehrte mein Vater nie mehr zurück.

Anton Fischer mit seinem Freund Moshe Schnitzer

Das bin ich, der erste von links, mit Freund Moshe Schnitzer, dem Präsidenten der Weltdiamantenbörse. Das Foto wurde in den 90er Jahren in Tel Aviv aufgenommen.

Ich wurde in Budapest als Sohn von Lipot und Rene Fischer im Jahre 1920 geboren. Meine Eltern besaßen ein Juweliergeschäft und mehrere Häuser in Budapest.

1934 starb mein Vater im Alter von 38 Jahren an einer Gallenoperation. Meine Mutter führte das Geschäft weiter. 1944, nach dem Einmarsch der Deutschen in Ungarn, wurden wir enteignet. Meiner Mutter und mir gelang die Flucht nach Palästina.

Anton Fischer in Tel Aviv

Das ist ein Foto von mir beim letzten Diamantenkongress in Tel Aviv im Hotel Hilton auf dem Balkon unseres Zimmers. Meine Frau Olga begleitete mich immer auf die Kongresse.

Ich war oft in Israel, bis die zweite Intifada begann. Es sind schreckliche Zeiten und ich habe Angst.

Ich bin sehr krank, ich hatte einen Herzinfarkt, eine Lähmung und in fremde Länder zu reisen ist für mich nicht mehr ungefährlich.

Ich habe in Israel immer gearbeitet, war auf der Börse, meine Frau, die Olga fuhr durchs Land und lernte es kennen.

Einwanderungsdokument von Anton Fischer

Das ist das Einwanderungspapier, dass mir am 21.August 1944 bei unserem Eintreffen in Palästina in Haifa ausgestellt wurde.

Ohne meine Mutter wäre ich nie geflüchtet. Es wäre mir nicht in den Sinn gekommen, sie in Budapest zu lassen.

Wir haben sehr viel miteinander durchgemacht, flohen mit falschen Papieren nach Bukarest, gingen in Constanza nur durch Zufall nicht auf das Boot, die Mefkure, das eigentlich für uns bestimmt war dann von einem deutschen Torpedoboot beschossen wurde und von dem sich nur fünf Menschen retten konnten.

Anton Fischers Identitätskarte in Palästina

Das ist meine Identitätskarte in Palästina, ausgestellt in Natanya im Jahr 1945.

Bei Ankunft in Palästina hatten wir überhaupt keine Papiere. Wir waren Flüchtlinge, hatten alles weggeschmissen und neue Papiere hatten wir nicht bekommen.

Für zwei oder drei Wochen mussten wir in das Auffanglager Atlit bei Haifa, denn jeder der während des Krieges nach Palästina kam, konnte ein Feind sein. Wir waren in einer Gruppe, in einer Riesengruppe.

Identitätskarte von Rene Fischer in Palästina

Das ist die Identitätskarte von meiner Mutter, Rene Fischer, geborene Wertheim, in Palästina. Das Foto dafür wurde 1945 in Natanya aufgenommen.

Bei Ankunft in Palästina hatten wir überhaupt keine Papiere. Wir waren Flüchtlinge, hatten alles weggeschmissen und neue Papiere hatten wir nicht bekommen.

Für zwei oder drei Wochen mussten wir in das Auffanglager Atlit bei Haifa, denn jeder der während des Krieges nach Palästina kam, konnte ein Feind sein.

Oldalak

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