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Yehuda und Lotte Ickelheimer mit ihrem Sohn Ruben und Lotte und Moshe Goldmann mit ihrem Sohn Daniel

Das ist ein schönes Bild, das habe ich sehr gern. Das sind von Links nach Rechts:

Der Mann meiner Schwägerin und besten Freundin Lotte, der Yehuda Ickelheimer, Ickel haben wir ihn immer genannt, daneben ist die Lotte, neben Lotte stehe ich und neben mir steht mein Mann Moshe.

Unsere Kinder Daniel und Ruben waren gleichaltrig und haben sich sehr gut verstanden.

Wir waren sehr viel zusammen, wir waren sehr dicke befreundet. Nicht nur verwandt, sondern befreundet. Ist das nicht wunderbar?

Heirat von Erna und Moshe Goldmann

Das links ist mein Schwiegervater Adolf Goldmann bei unserer Hochzeit. Das war am 24. Dezember 1937 in Tel Aviv.

Zwei Tage nach meinem 20. Geburtstag haben Moshe und ich in der Yarkon-Straße, im Garten eines kleinen Hotels, geheiratet.

Mein Schwiegervater war aus Dessau zur Hochzeit nach Tel Aviv gekommen, und nach der Hochzeit, als er wieder zurück wollte, haben mein Mann und Ickel zu ihm gesagt: du fährst nicht zurück!

Er ist dann aber doch gefahren. Aber nicht nach Deutschland, sondern nur in die Tschechoslowakei.

Heirat von Erna und Moshe Goldmann

Das war unsere Hochzeitsgesellschaft am 24. Dezember 1937 in Tel Aviv.

Zwei Tage nach meinem 20. Geburtstag haben Moshe und ich in der Yarkon-Straße, im Garten eines kleinen Hotels, geheiratet.

Das Hotel gibt's nicht mehr. Es war eine kleine Hochzeit mit der Familie, meine Mutter, mein Bruder Karl, seine Frau Irene, der Vater von Irene, meiner Schwägerin, eine Tante.

Familie Goldmann in Tel Aviv

Auf dem Foto sind mein Schwiegervater Adolf Goldmann in der Mitte, mein Mann Moshe ist der Linke, und ein Cousin meines Mannes ist der rechte im Bild.

Wie der Cousin hieß, weiss ich nicht mehr. Das ist in Tel Aviv. Damals waren wir noch nicht lange im Land.

Mein Schwiegervater war 1937 zu unserer Hochzeit aus Deutschland nach Tel Aviv gekommen.

Meine Schwiegermutter war in Dessau geblieben, wo sie eine große Lederwarenfabrik besaßen.

Nach der Hochzeit wollte mein Schwiegervater wieder zurück nach Deutschland.

Erna Goldmann in Tel Aviv

Hier bin ich in Tel Aviv in der Dizengoff Strasse.

Auch so sah Tel Aviv in dieser Zeit noch aus, Sand und Hütten.

Aber es gab 1937 in Tel Aviv auch schon Straßen, Kinos, Cafés. Wir haben mit alten Freunden gesessen, haben uns unterhalten und Kaffee getrunken.

Meine Schwägerin wohnte auf der Ben Yehuda, und wir haben Keren Kajemet/Ecke Emile Zola gewohnt. Die Keren Kajemet ist heute die Ben Gurion. Das war eine sehr schöne Wohnung.

Rafael Golmann zu Purim im Kindergarten

Das ist mein Sohn Rafi im Kindergarten zu einer Purimfeier. Auch wir haben alle Feste in der Familie gefeiert.

Das ist eine schöne Tradition, und wir haben uns immer Freunde eingeladen, auch viele Kinder.

Auch den Shabbat haben wir jeden Freitag gemeinsam gefeiert. Rafi war ein sehr süßes Kind und hatte viele Freunde.

Rafael Goldmann zu Chanukka

Das war Chanukka 1954. Auf diesem Foto ist Rafael drei Jahre alt.

Den Schabbat habe ich in mit meinem Mann und unseren Kindern immer gefeiert. Wir fanden, das ist schöner Abend.

Auch Chanukka haben wir immer zu Hause gefeiert. Wir haben die Kerzen gezündet, und es gab immer Geschenke für die Kinder.

Das hat aber nichts mit Frömmigkeit zu tun, sondern weil wir das gemütlich fanden.

Daniel und Rafael Goldmann

Das sind meine Söhne Daniel und Rafael. Daniel war elf Jahre älter als Rafael. Das machte einen großen Unterschied.

Sie hatten sich sehr gern, aber sie hatten nicht sehr viel miteinander zu tun. Daniel war ein sehr schöner Junge.

Er wollte sofort nach der Schule in die Plastikfabrik meines Mannes einsteigen.

Dabei war er technisch sehr intelligent und hätte besser etwas Technisches studieren sollen.

Oldalak

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