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tomasz miedzinski

Granddad Berl took part in World War I; he was a soldier in the Austrian army [see KuK (Kaiserlich und Koeniglich) army] [2]. He was on the Italian front [3] when they used gas bombs, and he partially lost his sight. And then after the war he got diabetes and went blind altogether. But that didn't stop him being a shammash in a prayer house.
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Erika Rosenkranz

Er hat während des 1. Weltkriegs 1914-1918 als Soldat in der k.u.k. Armee gedient, aber das weiß ich aber nur deshalb, weil ich ein Foto in Uniform von ihm besitze.
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Im 1. Weltkrieg war mein Vater in der k.u.k. Armee, ich vermute, er ist 1916, im Alter von 18 Jahren eingezogen worden.
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Robert Landesmann

Meine Mutter [Carla Landesmann, geborene Weinstein] ist aus einem
mährischen Dorf nach Wien gekommen, da war sie siebzehn oder achtzehn. Ihre
Brüder haben beide in Wien an der Universität studiert. In der K&K
Monarchie war es ganz normal, dass ein Deutschsprechender nach Wien
studieren geht, und meine Mutter ist also auch hergekommen. Sie hat
Modistin gelernt und war zuerst mit ihren Brüdern in Wien, bis dann ihre
Eltern aus Strawi nach Wien gekommen sind.
Der eine Bruder [Arthur] hat Welthandel studiert, der ist dann
Bankdirektor geworden. Aber die Bank hat zugemacht, und da seine beiden
Kinder schon im damaligen Palästina gewesen sind, ist er im Jahre 1935 auch
dorthin gegangen.
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Heinz Bischitz

Ich nehme an, er war in der k.u.k. Armee [2], aber komischerweise hat nie jemand darüber gesprochen.
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Herbert Lewin

1914, im 1. Weltkrieg, wurde er aufgefordert, zum Militär zu kommen, aber es wäre dann niemand da gewesen, der das Geschäft hätte führen können. Darum hat er einen Posten halbtags in der Schreibstube im Bezirkskommando gekriegt, und halbtags ist er dann im Geschäft gestanden.
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Gerda Feldsberg

Mein Vater Ernst Feldsberg, wurde am 19. Mai 1894 in Nikolsburg geboren. Während des 1. Weltkrieges absolvierte er seinen Militärdienst in der k. u. k. Armee.
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Bruno Bittmann

Nach der Schule bekam er eine kaufmännische Ausbildung, war während des 1. Weltkrieges Zugführer in der k. u. k. Armee, und ich besitze ein Dokument von 1931, das er als Importeur und Exporteur für Getreide zugelassen ist.
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Hannah Fischer

Das war mein Vater! Er war nicht politisch, aber wenn er politisch gewesen wäre, dann wäre er ein Monarchist gewesen. Er war ein konservativer Mensch und hatte Ansichten, die ins 19.Jahrhundert passten.
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Von 1914 bis 1918 diente er in der k. u. k. Armee.

In einem Dokument vom 25. Dezember 1923 an den Vorstand der Israelitischen Kultusgemeinde schreibt er: 'Im Jahre 1914 meldete ich mich freiwillig zur seelsorgerischen Dienstleistung beim Militärkommando Wien und mir wurde die Seelsorge der Heilanstalten des Roten Kreuzes, darunter befand sich auch das Vereinsreservespital 8 [Rothschildspital], übertragen.

Für diese Leistung, wie auch dafür, daß ich der Kultusgemeinde als Vertreter des Spitalseelsorgers Leon Smolensky jederzeit zur Verfügung stehe, hat Vizepräsident Dr. Gustav Kohn S.A. verfügt, dass mir hierfür Expräsidialfond Kr. 100.- monatlich ausbezahlt werden.

Für meine aufopferungsvolle Kriegstätigkeit wurde ich seitens des Militärkommandos mehrfach belobt und seitens des Roten Kreuzes wurde mir in Anerkennung besonderer Verdienste um die militärische Sanitätspflege im Kriege, taxfrei das Ehrenzeichen II.
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Georg Kastner

Im 1. Weltkrieg waren mein Vater und mein Onkel Soldaten bei der k.u.k. Armee [4].
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Erwin Weiss

Von 1914 bis 1918 war er als Soldat in der k. u. k. Armee und bekam sogar eine Auszeichnung, weil er ein scheuendes Pferd aufgehalten hatte.
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Edith Landesmann

Mit 18 Jahren musste mein Vater zum K.u.K. Militär einrücken, und als er die normale Pflichtzeit hinter sich hatte, fing der erste Weltkrieg an, und er wurde gleich weiter verpflichtet. Er kam zu einem Tiroler Regiment, welches in Steyr stationiert war. Als er noch in seiner Zivilkleidung dort ankam, sah man aus seinen Papieren, dass er Jude ist, und fragte ihn deswegen, ob er gut rechnen kann. Als er bejahte, in der Hoffnung, dadurch vielleicht einen besseren Job zu bekommen , führte man ihn in den Pferdestall und befahl ihm zu zählen, wie viele Rossknödel in seinem Zivilhut Platz hätten!

Mein Vater konnte sich jedoch später gegen den Antisemitismus durchsetzen, er wurde auch mit dem Eisernen Kreuz ausgezeichnet. Bei Kriegsende war er für die Handkasse des Regimentes verantwortlich. Das hatte zur Folge, dass er erst viel später abrüsten konnte als alle anderen, denn er suchte in dem Wirrwarr der letzten Kriegstage jemanden, dem er die Kasse ordentlich übergeben konnte!
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Georg Wozasek

Nachdem er die Matura gemacht hatte, brach 1914 der 1. Weltkrieg aus, und mein Vater und Onkel Rudolf kämpften in der k. u. k. Armee für Österreich. Mein Vater diente beim k. u. k. Feldartillerieregiment Nummer 4 und wurde 1918 als Oberleutnant entlassen. Er erhielt die bronzene Tapferkeitsmedaille. Es gibt Zigarettenetuis, auf denen er und seine Kameraden zur Erinnerung an die gemeinsame Zeit mit ihrem Namen unterschrieben haben. Aber über diese Zeit im 1. Weltkrieg weiß ich nichts. Vielleicht war ich nicht neugierig genug oder zu jung, um danach zu fragen.
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Michal Nadel

My father, Abram Aleksander Nadel, was a war veteran, his knee was injured, in fact his entire leg was unfit. He used to serve in the Austrian Army [4], but I don’t know under what circumstances he got that injury.
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