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Erika Rosenkranz

Ich bin ab der zweiten oder dritten Volksschule zur Hakoah [6] schwimmen gegangen und Eis laufen musste ich auch.
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Alice Granierer

Und auf Urlaub fuhr ich mit meinen Schwestern Ruth und Inge und all den anderen immer am Semmering auf die Hakoah-Hütte. Wir hatten ja kein Geld, und das war billig und sehr lustig.
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Wieder in Wien waren wir natürlich Mitglieder beim Sportverein Hakoah [8]. Da gab es jede Woche Samstagabend Tanz, und meine Brüder waren beim Schwimmen und Wasserball aktiv.
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Wieder in Wien waren wir natürlich Mitglieder beim Sportverein Hakoah [8]. Da gab es jede Woche Samstagabend Tanz, und meine Brüder waren beim Schwimmen und Wasserball aktiv.

Und auf Urlaub fuhr ich mit meinen Schwestern Ruth und Inge und all den anderen immer am Semmering auf die Hakoah-Hütte. Wir hatten ja kein Geld, und das war billig und sehr lustig.
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Oskar Rosenstrauch

Meine Schwestern Franzi und Edith haben sich immer respektvoll mir gegenüber benommen, weil ich der ältere Bruder war. Die Wohnung war sehr klein und wenn ich meine Aufgaben für die Schule machen musste, sind sie spielen gegangen, um mich nicht zu stören.

Franzi war eine Betar [14] Anhängerin. Sie war immer sehr zionistisch, war immer sehr jüdisch. Ich spielte Fußball in der Hakoah [15]. Edith war sechs Jahre jünger als ich, und dadurch hatten wir nicht sehr viel Kontakt miteinander.
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Franziska Smolka