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Lilly Grosswirth mit ihrer Tochter Julika

Das sind meine Schwester Lilly mit ihrer Tochter Julika ungefähr ein Jahr vor ihrer Ermordung.

Lilly war sehr schön, charmant, intelligent und anziehend. Sie war überall der Mittelpunkt - sehr bewundert, sehr beliebt.

Sie sprach perfekt englisch und französisch und heiratete 1934 den Rechtsanwalt Doktor Alexander Grosswirth. Julika wurde 1941 geboren.

Lilly wollte schon 1938 emigrieren, aber niemand hörte auf sie. Sie wurde mit ihrer dreieinhalb Jahre alten Tochter Julika und ihrer Schwiegermutter im KZ Auschwitz vergast.

Anton Knöpfler beim Sprung von einem Felsen auf den anderen

Das ist mein Onkel Anton Knöpfler, der jüngste Bruder meiner Mutter, in Budapest.

Mein Onkel Anton war ein ganz großer ungarischer Patriot. Und er war sehr sportlich. Hier springt er von einem Felsen zum anderen.

Er wurde deportiert und überlebte mit 32 Kilo ein KZ, welches KZ weiß ich nicht.

Nach seiner Befreiung 1945 konnte er nicht einmal mehr gehen.

Als er wieder einigermaßen zu Kräften gekommen war, wanderte er nach Belgien aus und starb dort relativ jung in den 1960er-Jahren.

Fritz Bischitz beim Arbeitsdienst in Ungarn

Mein Vater war von 1942 bis 1943 beim Arbeitsdienst.

Er wurde 1943 auch nach Russland geschickt. Auf dem Foto sieht man im Hintergrund die Arbeitsdienstler und im Vordergrund steht der Aufpasser.

Die Männer arbeiteten schwer und bekamen wenig Verpflegung.

Zuerst war mein Vater Soldat der ungarischen Armee, weil er falsche Papiere hatte, und er wurde zum Arbeitsdienst eingezogen.

Theatervorführung der Truppe des Arbeitslagers

Einmal mußten die Arbeitsdienstler ein Kabaretstück in ungarischer Sprache einstudieren und dem ‘Roten Kreuz’ vorführen.

Das war im August 1943 und mein Vater war einer der Darsteller. Er war 1942 zum Arbeitsdienst eingezogen worden und kam an die ungarische-russische Grenze, ich glaube, in die Karpaten.

Das war im Sommer 1943. Die Männer mußten schwer arbeiten, sie stellten Telefonmasten auf , aber vorher fällten sie Bäume und schleppten sie weg.

Theatervorführung der Truppe der Arbeitsdienstler

Einmal mußten die Arbeitsdienstler ein Kabaretstück in ungarischer Sprache einstudieren und dem ‘Roten Kreuz’ vorführen.

Das war im August 1943 und mein Vater war einer der Darsteller. Er war 1942 zum Arbeitsdienst eingezogen worden und kam an die ungarische-russische Grenze, ich glaube, in die Karpaten. Das war im Sommer 1943.

Die Männer mußten schwer arbeiten, sie stellten Telefonmasten auf , aber vorher fällten sie Bäume und schleppten sie weg.

Wachpersonal und Arbeitsdienstler gemeinsam während einer Theatervorstellung

Einmal mußten die Arbeitsdienstler ein Kabaretstück in ungarischer Sprache einstudieren und dem ‘Roten Kreuz’ vorführen.

Das war im August 1943 und mein Vater war einer der Darsteller. Er war 1942 zum Arbeitsdienst eingezogen worden und kam an die ungarische-russische Grenze, ich glaube, in die Karpaten. Das war im Sommer 1943.

Die Männer mußten schwer arbeiten, sie stellten Telefonmasten auf , aber vorher fällten sie Bäume und schleppten sie weg.

Publikum während einer Theatervorführung der Truppe des Arbeitsdienstes

Einmal mußten die Arbeitsdienstler ein Kabaretstück in ungarischer Sprache einstudieren und dem ‘Roten Kreuz’ vorführen.

Das war im August 1943 und mein Vater, der ein Hobbyfotograf war, war Darsteller und fotografierte das Publikum.

Mein Vater war 1942 zum Arbeitsdienst eingezogen worden und kam an die ungarische-russische Grenze, ich glaube, in die Karpaten. Das war im Sommer 1943.

Die Männer mußten schwer arbeiten, sie stellten Telefonmasten auf , aber vorher fällten sie Bäume und schleppten sie weg.

Heinz Bischitz in Budapest in der Zahnradbahn zur Burg

Hier bin ich in Budapest in der Zahnradbahn zur Burg hinauf, wahrscheinlich mit meiner Schulklasse. Fotografiert hat mich, glaube ich, mein Onkel Oszkar. Das war im Winter 1939/40.

1938 holte uns der Onkel Oszkar aus Budapest, er war Christ und der Mann der Tante Magda, der Schwester meiner Mutter, schön und langsam alle nach Ungarn.

Mich holte er zum Beispiel mit den Papieren seines Sohnes, die anderen mit gefälschten Papieren. Da er als Chauffeur für die japanische Botschaft arbeitete, war ihm das möglich.

Fritz Bischitz beim Arbeitsdienst

Irgendwo inmitten dieser Männer befindet sich mein Vater. Das war im August 1943.

Das Aufsichtspersonal ist in Uniform, das ist ungarisches Militär. Mein Vater wurde 1942 zum Arbeitsdienst eingezogen.

Er kam an die ungarische-russische Grenze, ich glaube, in die Karpaten.

Das war im Sommer 1943. Die Männer mußten schwer arbeiten, sie stellten Telefonmasten auf, aber vorher fällten sie Bäume und schleppten sie weg.

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