Manfred Wonsch im Gespräch mit seinem Freund Bruno Bittmann bei einer Veranstaltung

Manfred Wonsch im Gespräch mit seinem Freund Bruno Bittmann bei einer Veranstaltung
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  • Foto aufgenommen in:
    Wien
    Jahr:
    2006
    Ländername:
    Österreich
    Name des Landes heute:
    Austria
Das bin ich auf einer Veranstaltung im Jahre 2006 im Gespräch mit meinem Freund Bruno Bittmann. Jeden Dienstag gehe ich zu ESRA ins Kaffeehaus. ESRA ist eine Einrichtung, die sich um die Opfer der Shoah und deren Angehörigen und um die Betreuung der in Wien lebenden Juden kümmert. Wir sitzen zusammen, trinken Kaffee, essen Kuchen und unterhalten uns. Einmal in der Woche, jeden Mittwoch, gehe ich ins jüdische Altersheim und besuche und, soweit möglich, betreue einige alte Damen. Jeden Freitagabend und jeden Samstagmorgen gehe ich in den Tempel in der Seitenstettengasse. Zu den hohen Feiertagen gehe ich selbstverständlich auch in den Tempel und ich feiere gemeinsam mit der Familie und Freunden. Das Wichtigste aber in meinem Leben sind mir meine Enkel, die ich sehr liebe und die ich fast jeden Tag sehe.

Interview details

Interviewte(r): Manfred Wonsch
Interviewt von:
Tanja Eckstein
Monat des Interviews:
Juli
Jahr des Interviews:
2002
Wien, Austria

HAUPTPERSON

Manfred Wonsch
Geburtsjahr:
1933
Geburtsort:
Wien
Beruf
nach dem 2. Weltkrieg:
Verkaufsleiter

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